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Suchbegriff: Marktaktualisierungen

Die US-Energieinformationsbehörde meldete einen Anstieg der Rohölvorräte um 3,4 Millionen Barrel auf insgesamt 422,4 Millionen Barrel, was 3 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Die Benzinvorräte verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 9 Millionen Barrel, während die Destillatvorräte leicht zurückgingen. Trotz der Vorratsaufstockungen stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Bedenken hinsichtlich möglicher Produktionsunterbrechungen im Iran, wobei Brent bei 65,88 USD gehandelt wurde und WTI im frühen Handel Gewinne verzeichnete.
Die pessimistische Stimmung am Ölmarkt kehrt sich um, da geopolitische Spannungen, darunter die Maßnahmen der USA in Venezuela, Drohungen gegenüber dem Iran und Angriffe auf Tanker im Schwarzen Meer, den Preis für Brent-Rohöl auf über 65 US-Dollar treiben. Die Daten zum physischen Angebot zeigen eine angespanntere Lage als erwartet, wobei die schwimmenden Lagerbestände zurückgehen. Große Investmentbanken revidieren ihre Prognosen, da die geopolitischen Risikoprämien steigen, was die bisherigen Bedenken hinsichtlich eines Überangebots in den Hintergrund drängt und höhere Ölpreise stützt.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Goldman Sachs prognostiziert, dass der Preis für WTI-Rohöl bis zum Jahresende auf 50 US-Dollar pro Barrel fallen könnte, da ein Marktüberschuss von 2,3 Millionen Barrel pro Tag erwartet wird, obwohl geopolitische Risiken aufgrund der Proteste im Iran die Versorgung stören könnten. Die Bank behält ihre optimistischere langfristige Prognose bei und erwartet eine Erholung der Preise bis 2027, da sich der Markt in Richtung eines Defizits verschiebt. Sie prognostiziert, dass der Preis für Brent-Rohöl bis 2035 über 70 US-Dollar liegen wird, obwohl dies eine Abwärtskorrektur gegenüber früheren Prognosen darstellt.
Die beispiellosen Drohungen von Präsident Trump, den Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell anzuklagen, schüren die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Zentralbank. Der Konflikt hat Ökonomen weltweit alarmiert und Marktturbulenzen ausgelöst, wobei Investoren aus Aktien und Dollar fliehen, während Gold Rekordhöhen erreicht. Analysten warnen, dass die politische Kontrolle der Fed nicht nur die wirtschaftliche Stabilität der USA, sondern auch das globale Finanzsystem gefährdet, da der Status des Dollars als Weltreservewährung und das Vertrauen in US-Staatsanleihen untergraben werden könnten.
Strategy und andere auf Kryptowährungen spezialisierte Treasury-Unternehmen haben einen erheblichen regulatorischen Rückschlag vermieden, da MSCI beschlossen hat, keine negativen Änderungen umzusetzen, die sich auf Krypto-Aktien und Strategien zum Treasury-Management digitaler Vermögenswerte ausgewirkt hätten.
Russell Barlow, CEO von 21Shares, spricht über das erfolgreiche Jahr des Unternehmens mit Rekordumsätzen und die Pläne für 2026, darunter die Expansion in den US- und britischen Markt, die Beantragung einer Finma-Lizenz in der Schweiz und die Einführung aktiver Krypto-ETPs. Trotz der jüngsten Marktkorrekturen bleibt das Unternehmen optimistisch hinsichtlich der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen und sieht die Konkurrenz durch BlackRock als Bestätigung für diese Anlageklasse.
Der Investmentexperte Ray Dalio sieht den deutlichen Anstieg der Goldpreise als Warnsignal für die Wirtschaft und äußert Bedenken hinsichtlich Aktien und Dollarwährungen. Der Artikel erörtert, inwiefern die Entwicklung des Goldpreises als Indikator für mögliche wirtschaftliche Herausforderungen in der Zukunft dienen kann.
Die UBS Investment Bank prognostiziert, dass die indische Rupie bis zum Geschäftsjahr 2027 aufgrund struktureller Herausforderungen wie schwacher Unternehmensgewinne, Kapitalabflüssen, sinkenden Devisenreserven und Wettbewerbsproblemen gegenüber dem US-Dollar auf 94 fallen wird. Die Bank nennt das schwache nominale BIP, die begrenzte Beteiligung am AI-Aufschwung und die Notwendigkeit der RBI, ihre Reserven wieder aufzubauen, als wichtige Faktoren, die trotz einer möglichen vorübergehenden Entspannung der Handelsspannungen einen anhaltenden Abwertungsdruck ausüben.
Die russische Zentralbank hat neue Vorschriften für Investitionen in digitale Finanzanlagen (DFAs) eingeführt, die unterschiedliche Regeln für qualifizierte und nicht qualifizierte Anleger festlegen, Investitionsobergrenzen einführen und den Zugang zu verschiedenen Arten digitaler Vermögenswerte erweitern, während bestimmte Bonitätsanforderungen und Kapitalschutzbestimmungen beibehalten werden.

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